Ein 35-jähriger Autofahrer ist am Samstagfrüh auf der Rheintalautobahn bei Hohenems in Vorarlberg kurz eingenickt. Die Folge: Sein Wagen prallte gegen die Mittelleitschiene, er und sein Beifahrer wurden verletzt. Auch ein zweiter Pkw ist durch die herumfliegenden Trümmerteile beschädigt worden.
Passiert ist der Unfall gegen 5.20 Uhr: Der 35-jährige Pkw-Lenker war gerade in Fahrtrichtung Tirol unterwegs, als er infolge von Sekundenschlaf die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Sein Wagen kam daraufhin von der Fahrbahn ab, geriet auf das Bankett des Mittelstreifens und kollidierte mit der Leitschiene.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde das Auto um 90 Grad gedreht und kam schließlich auf der Überholspur zum Stillstand. Der 35-jährige Unfalllenker sowie sein 34-jähriger Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Landeskrankenhaus Hohenems eingeliefert.
Teile auf Gegenfahrbahn
Im Zuge der Kollision wurden auch mehrere Trümmerteile auf die Fahrbahn in Richtung Deutschland geschleudert. Ein 47-jähriger Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen und überfuhr die Fahrzeugteile. Zwei Reifen seines Pkws wurden dabei beschädigt, der Lenker selbst überstand den Vorfall aber unversehrt.
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