An der Arlberg-Schnellstraße nahm die Polizei am Samstag einen ausländischen Gefahrengut-Lkw genau unter die Lupe. Dabei wurden etliche Mängel festgestellt. Für die betreffende Firma dürfte es teuer werden ...
Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Imst kontrollierten kurz vor 15 Uhr auf der Arlberg-Schnellstraße (S 16) im Bereich der Mautstelle St. Jakob ein in Litauen zugelassenes Sattelkraftfahrzeug. Es war mit ca. 14,5 Tonnen Gefahrgut beladen. Ein 36-jähriger Usbeke hatte es von Deutschland kommend durch den Arlberg-Tunnel nach Tirol gelenkt und er befand sich auf dem Weg nach Italien.
Auch Ruhezeit war nicht eingehalten worden
Die Beamten stellten bei der Kontrolle fest, dass das Gefahrgut nicht ordnungsgemäß gesichert und die Beförderungseinheit nicht vorschriftsmäßig gekennzeichnet war. Darüber hinaus hatte der Beanstandete die vorgeschriebenen Ruhezeiten für Kraftfahrzeuglenker (laut Auswertung der Fahrerkarte) nicht eingehalten. Vom Lenker wurde eine Sicherheitsleistung im unteren vierstelligen Eurobereich eingehoben, sowohl er als auch der Beförderer wurden an die BH Landeck angezeigt
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