120.000 Bände harren der Restaurierung – Abt Ludwig aus dem Stift Melk (Niederösterreich) rettet zur „höheren Ehre Gottes“ gebundene „Bibelgeschichte“. Und jeder kann mithelfen...
Er ist, im kirchlichen Sinne, noch sehr jung, doch berufen im wahrsten Sinne des Wortes. Denn der – von seinen Mitbrüdern ins Amt erkorene – hochwürdigste Abt Ludwig Wenzl versucht in Stift Melk, ein strahlendes Werk zu vollenden.
Restauriert werden im Rahmen eines Millionenprojektes die historische Ausstattung wie die Wand- und Deckengemälde, Holzregale, vergoldete Zierelemente und der monastisch auch weltweit einzigartige Buchbestand!
„Wir blicken Blatt für Blatt in diese geschriebenen Glaubensbekenntnisse, die weit in alle Geschichtswelten hineinreichen“, versichert der oberste Benediktiner oben über den Gestaden der Donau. Abt Ludwig hütet mit seinem engagierten Bibliothekar Johannes Deibl im wahrsten Sinne des Wortes das Gedächtnis des „christlichen Universums“.
Denn die Bestände sind schier unerschöpflich und umfassen Raritäten wie Immanuel Kants Erstausgabe der „Critik der reinen Vernunft“ oder auch die „Regula Emblematica“, eine Handschrift von Pater Bonifatius Gallner aus 1725 (!) .
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