Der Spezialist für Arbeits- und Schutzbekleidung mit Hauptsitz in Klaus hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Umsatzrekord von über 11 Millionen Euro abgeschlossen. Die Steigerung von 15 Prozent führen die Verantwortlichen auf die Erweiterung des Portfolios, neue Kunden im Tourismus, die wachsende Nachfrage nach Sonderanfertigungen sowie einen zweiten Shop in Dornbirn zurück.
Seit 20 Jahren fertigt Waibel Workwear in der Tschechischen Republik mit europäischen Stoffen individuelle Lösungen auf Basis der Eigenkollektion. Eine Strategie, die sich scheinbar auszahlt: „Der Produktionsstandort in der EU verschafft uns in Zeiten unsicherer globaler Lieferketten mehr Planbarkeit und Unabhängigkeit. Diese Zuverlässigkeit und die hohen Umweltstandards schätzen auch unsere Kunden“, betont Co-Geschäftsführer Robert Waibel.
Erfreulich sei auch die Entwicklung der beiden Shops in Klaus und Dornbirn. „Vor allem Privatpersonen schauen gerne bei uns vorbei und decken sich mit Jacken, Hosen, Schuhen, Handschuhen und vielem mehr für Haus, Hobby und Garten ein“, berichtet Waibel. Potenzial sieht er beim Geschäft mit maßgeschneiderten DAP-Eingangsmatten für Wohnbau und Gewerbe.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.