Wie mehrere spanische Medien übereinstimmend berichten, soll Real Madrid bereits mit Jose Mourinho über ein mögliches Comeback verhandeln. Allerdings habe der Portugiese einige Forderungen an seinen Ex-Klub, heißt es.
Nach einer wohl titellosen Saison wird Alvaro Arbeloa die „Königlichen“ aller Voraussicht nach im Sommer verlassen. Als Nachfolger gilt vor allem Mourinho als heißester Kandidat, unter dem 63-Jährigen wurde Real 2011 Cupsieger und 2012 Meister.
Zwei Jahre – nicht mehr und nicht weniger
Um bei den Madrilenen zu unterschreiben, soll Mourinho jedoch einige Punkte zugesichert bekommen. So fordere „The Special One“ volle Kontrolle über den Kader, heißt es, wer wie viel auf welcher Position spielt, sei allein seine Entscheidung. Außerdem soll Mourinho auf einen Zweijahresvertrag bestehen. Weder wolle er als Übergangslösung in die spanische Hauptstadt kommen, noch sich langfristig binden, ehe er das Projekt vollständig bewerten kann.
Obendrein wolle der zweifache Champions-League-Sieger sein eigenes Trainerteam mit nach Madrid nehmen und den Kader durchmischen. Bis zu sieben Spieler könnten gehen. Um längere Ausfälle der Spieler zu vermeiden, soll Mourinho außerdem der Einfluss im medizinischen Bereich wichtig sein.
Noch ist der Portugiese als Coach von Benfica Lissabon tätig. Ob und wenn ja, wann er auf der Trainerbank der „Königlichen“ Platz nehmen wird, werden wohl die nächsten Wochen zeigen – vorrausgesetzt Real stimmt den Forderungen zu.
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