Nach der enttäuschenden 0:1-Pleite gegen Borussia Mönchengladbach ist Dortmunds Keeper Gregor Kobel mit seinen Teamkollegen hart ins Gericht gegangen. „Es hat sich nicht gut angefühlt auf dem Platz. Es ist super frustrierend, und man geht angefressen nach Hause“, schimpfte der Schweizer nach dem Spiel.
„Wir alle haben einen Vertrag für die ganze Saison unterschrieben und nicht nur für 31 Spiele und müssen auch angesichts dessen performen“, bemängelte Kobel in der Mixed Zone.
Ex-Austrianer erzielt Goldtor
Vor allem in der Offensive setzten die Schwarz-Gelben kaum Akzente und bekamen in der 88. Minute durch den ehemaligen Austrianer Haris Tabakovic die Rechnung dafür geliefert.
Um Platz zwei in der Tabelle abzusichern, wird der BVB am Freitag gegen Frankfurt ein anderes Gesicht zeigen müssen. Bei zwei verbleibenden Spielen beträgt Dortmunds Vorsprung auf die drittplatzierten Leipziger fünf Punkte.
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