Die Familie versuchte vergebens, das Versehen zu korrigieren. Die Briefe wären nicht an den Hund, sondern an den früheren Besitzer der Firma "Touch" gerichtet gewesen, der im gleichen Gebäude wie die Belkers gelebt hätte, erklärte die Behörde. Und sie versprach: "Jede weitere Korrespondenz wird an den Namen des Firmenbesitzers und nicht an die Firma gerichtet werden".
Die Belkers glauben nicht, dass das hilft: In dem Haus habe nie jemand gelebt, der etwas mit einer Firma namens "Touch" zu tun gehabt haben könnte.
Symbolbild
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