Kritik am Bund

1. Mai der SPÖ: Eine „Politik für die vielen“

Burgenland
01.05.2026 19:30
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone

Mit Fahnen und Blasmusik feierte der SPÖ Burgenland in Kaisersdorf den 1. Mai. Mit der eigenen Arbeit zeigte man sich zufrieden, Kritik gab es hingegen am Bund.

Bei bestem Kaiserwetter beging die SPÖ Burgenland am Freitag ihren traditionellen 1. Mai. Insgesamt 56 Veranstaltungen waren rund den Tag der Arbeit angesetzt – von Fackelzügen über Maiwanderungen bis hin zu Familienfesten. Für die Sozialdemokratie ist der Tag auch eine Gelegenheit, Selbstbewusstsein und Stärke zu zeigen – rund 10.000 Menschen besuchen jedes Jahr die SPÖ-Veranstaltungen rund um den Staatsfeiertag.

„Kein Slogan, sondern Auftrag“
Landeshauptmann Hans Peter Doskozil konnte heuer nicht teilnehmen, er erholt sich noch von seiner Operation. Ihn vertrat Landesrat Heinrich Dorner bei der Hauptkundgebung in Kaisersdorf. Sozialdemokratische Politik im Burgenland sei eine „Politik für die vielen“, betonte Dorner: „Das ist für uns kein Slogan, sondern ein Auftrag. Sozialdemokratie heißt, entschlossen für die arbeitenden Menschen einzutreten und soziale Gerechtigkeit konkret umzusetzen.“

Ein Selfie als Grußbotschaft an LH Doskozil.
Ein Selfie als Grußbotschaft an LH Doskozil.(Bild: Reinhard Judt)

Soziale Politik wirke
Das Burgenland sei der Beweis, dass die soziale Politik wirke. Das bekräftigten auch die beiden SPÖ-Landesgeschäftsführer Friedrich Radlspäck und Kevin Friedl: „Der burgenländische Weg, den Landeshauptmann Hans Peter Doskozil erfolgreich seit acht Jahren vorgibt, ist österreichweit einzigartig, mutig, entschlossen und gibt den Menschen im Burgenland die notwendige Perspektive für die Zukunft, die sie in diesen Zeiten mehr denn je brauchen.“

Mit Transparenten ging es zur Feier.
Mit Transparenten ging es zur Feier.(Bild: Reinhard Judt)

Debatte um Herzchirurgie
Ein wichtiges Thema war die Debatte um die Herzchirurgie in Oberwart. Aber nicht nur. Es gab auch Kritik an den derzeitigen Verhandlungen der Bundesregierung über ein Doppelbudget: „Es kann nicht sein, dass zum zweiten Mal in Folge die Pensionisten wieder draufzahlen müssen“, meinte Dorner.

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