Kurz nach ihrer Wahl im Jahr 1979 soll sie den Import von zwei Delfinen aus den USA erwogen haben, mit deren Hilfe das Rätsel um "Nessie" geklärt werden sollte, wie die Boulevardzeitung "Daily Mirror" berichtet.
Das Blatt stützt sich auf einen Brief des Umweltministeriums, der nach Ablauf der Geheimhaltungspflicht jetzt eingesehen werden darf. Darin sei das Vorhaben damit begründet worden, dass es bei einem Beweis für die Existenz von "Nessie" einen Tourismus-Boom in Schottland geben könnte. Was aus den Plänen wurde, blieb offen.
Das vermeintliche Monster von Loch Ness sorgte bis vor einigen Jahren vor allem in der nachrichtenarmen Sommerzeit regelmäßig für Schlagzeilen. In jüngster Zeit wurde es um "Nessie" stiller.
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