1,66 Promille

Betrunkener mit Tuk-Tuk bei Planquadrat gestoppt

Burgenland
26.04.2026 18:58
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone

Eine unangekündigte Schwerpunktaktion der Polizei hat etliche Anzeigen zur Folge. Auch zwei Führerscheinlose zogen die Beamten beim Planquadrat aus dem Verkehr.

Die unangekündigte Schwerpunktaktion der Polizei am Samstag erwischte so manchen Autofahrer am falschen Fuß. Insgesamt 850 Lenker wurden kontrolliert, bei 17 davon fielen die Alkomattests positiv aus. Darunter auch ein 51-jähriger Fahrer eines Tuk-Tuk, der in Unterpullendorf angehalten wurde. Die kontrollierenden Beamten bemerkten sofort, dass der Mann etwas getrunken hatte, und führten einen Test durch. Das Ergebnis: 1,66 Promille. Noch weiter darüber lag der Alkoholwert bei einem 58-jährigen Autolenker im Bezirk Jennersdorf, der auf 1,9 Promille kam – der höchste bei der Schwerpunktaktion gemessene Wert.

Fünf Drogenlenker
Aber nicht nur Alkohol, sondern auch Suchtgift hatte so mancher Autofahrer intus. Fünf Personen erhielten Strafen, weil sie sich unter Drogeneinfluss hinter das Steuer gesetzt hatten.

Seit 20 Jahren ohne Schein unterwegs
Erneut wurden außerdem zwei Führerscheinlose angehalten. Den Ersten stoppten die Beamten in Burgauberg. Bei der Kontrolle konnte der 63-Jährige keine Lenkerberechtigung nachweisen. Wie sich herausstellte, war er schon mehr als 20 Jahre lang ohne Führerschein unterwegs. Für ihn war die Fahrt an Ort und Stelle zu Ende – genauso wie für einen 23-Jährigen, der in Pinkafeld aus dem Verkehr gezogen wurde. Auch er konnte keinen Führerschein vorweisen, weil er schlichtweg noch nie einen besessen hatte.

Raser sind Führerschein los
Der Großteil der Anzeigen betreffen aber wieder einmal die Geschwindigkeitsübertretungen – insgesamt 202-mal wurden Lenker durch die Radarfalle geblitzt. Sie können sich nun auf teils deftige Strafen einstellen. Besonders betrifft dies jene drei Autofahrer, welche auf der A4 im Bereich der Grenzkontrolle viel zu schnell unterwegs waren. Statt den erlaubten 60 km/h fuhren die Raser mit bis zu 134 Stundenkilometern durch die tempobegrenzte Zone. Allen drei durften noch vor Ort ihre Führerscheine abgeben. Eilig hatte es auch ein Mopedlenker in Oberpullendorf: Die „Maschine“ ging 86 km/h statt den erlaubten 45.

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