15.000 Besucher erkundeten bei der „Langen Nacht der Forschung“ am Freitagabend an 500 Mitmach-Stationen, woran die Tiroler Unternehmen und Hochschulen gerade forschen und arbeiten.
Die bundesweite Veranstaltung zur Wissenschafts-Kommunikation soll der Bevölkerung zeigen, was heimische Institutionen leisten – vom Schulprojekt bis hin zur Spitzenforschung. Auch in Tirol nahmen zahlreiche Hochschulen und Unternehmen teil und öffneten ihre Labore und Hörsäle für Groß und Klein.
Reges Interesse in der Landeshauptstadt
Der Ansturm konnte sich sehen lassen: In Innsbruck herrschte bereits am späten Nachmittag und auch am frühen Abend reges Interesse an den verschiedenen Stationen. Im Hauptgebäude der Universität Innsbruck ließ sich dabei etwa ganz handfest und publikumswirksam bei einem Politik-Quiz austesten, was man über „Österreich, Europa und die Welt“ weiß.
Ein wenig abstrakter ging es im Chemie-Gebäude zu, das sich zunehmend zum eigentlichen Besucher-Hotspot mauserte. Dort ließ sich beispielsweise die Frage ergründen, ob Kinder oder Erwachsene die besseren kognitiven Fähigkeiten hätten.
Im „Agnes-Heller-Haus“ wiederum durfte es haptischer werden. „Wie entsteht ein Schwert“ war dort die Fragestellung an einer Station, die nicht mit entsprechenden Ausstellungsstücken geizte. Und in einem Vortrag an der geisteswissenschaftlichen Fakultät bekamen die Besucherinnen und Besucher die Frage beantwortet, ob es in der frühen Neuzeit bereits schreibende Frauen gab, die lateinische Texte verfassten.
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