Ein Mann, eine Theaterbühne, fünf Gitarren: Austropop-Grand Josh schlug bei seinem Auftritt in Salzburg ungewohnt leise Töne an. Denn: „Ich wollte unbedingt einmal ruhigere Konzerte spielen.“ Das Publikum war begeistert.
Er muss niemandem mehr etwas beweisen: Johannes Sumpich aka Josh gehört längst zu Österreichs erfolgreichsten Musikern, zeichnet mit „Cordula Grün“ und „Expresso & Tschianti“ für zwei der bekanntesten Austropop-Hits der jüngeren Vergangenheit verantwortlich. Er füllt regelmäßig die größten Konzerthallen. Doch jetzt macht der Wiener freiwillig einen Schritt zurück.
Unter dem Motto „Josh solo“ geht der Sänger erstmals ganz allein auf Tour – im Gepäck fünf Gitarren, die Lieder seines neuen Albums „Wer singt dann Lieder für dich“ und altbekannte Klassiker. Montagabend präsentierte sich Josh auf der Theaterbühne des Salzburger Oval. „Ich wollte meine Lieder so spielen, wie sie entstehen. Wenn ich neue Songs schreibe, greife ich immer zur Gitarre“, meinte der Sänger zum Start des Abends.
Insgesamt fünf Modelle seines Lieblingsinstruments hatte der Wiener mitgebracht, stimmte damit ungewohnt leise Töne an. „Ich wollte mal wieder ruhige Konzerte spielen und einmal kein Popstar sein“, meinte Josh.
Dem Publikum gefiel es – spätestens bei den Zugaben hielt es niemanden mehr auf den Sitzen, tosender Applaus inklusive. Josh ist eben doch ein Popstar, ob er will oder nicht.
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