Mit der Aussicht auf schnelles Geld tappte eine 38-jährige Tirolerin in eine hinterhältige Online-Falle: Ein bislang unbekannter Täter brachte sie dazu, Geld zu überweisen und fingierte Bestellungen abzuwickeln. Am Ende blieb ein Schaden von mehreren Tausend Euro.
Vergangene Woche nahm das Unheil seinen Lauf. Über vermeintlich seriöse Zuverdienstangebote wurde die Frau aus dem Bezirk Landeck dazu gebracht, mehrere sogenannte Scheinbestellungen durchzuführen und wiederholt Geld zu überweisen. In dem Glauben, Provisionen zu erhalten, folgte sie den Anweisungen des Täters – doch die versprochenen Gewinne blieben aus.
Ermittlungen laufen
Erst als sich die Forderungen häuften und kein Geld zurückfloss, schöpfte die 38-Jährige Verdacht. Zu diesem Zeitpunkt war der Schaden jedoch bereits angerichtet: Laut Polizei beläuft sich dieser auf einen hohen vierstelligen Eurobetrag. Die Ermittlungen laufen.
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