In den Weltmeeren befinden sich schätzungsweise 100 bis 150 Millionen Tonnen Plastikmüll. Und auch unsere heimischen Seen sind teils verschmutzt. Im Rahmen der Initiative „mein See“ wurde jetzt wieder ein Zeichen für den Schutz des Faaker Sees gesetzt.
In Kooperation mit der Wasserrettung, der Gemeinde Finkenstein und dem Abfallwirtschaftsverband organisierte der Tourismusverband Finkenstein eine Flurreinigung am bzw. rund um den Faaker See.
Immer mehr Kinder machen mit
Auch viele Kinder machten mit und zeigten eindrucksvoll, dass allen Generationen der Schutz der Umgebung am Herzen liegt. Jedes Jahr schließen sich mehr Menschen dieser Initiative an, um zum Erhalt der Natur- und Wasserqualität beizutragen.
Autoreifen, Gartenstühle, Mülltonnen
Dabei wurde viel Müll aus den Fluten gefischt: Autoreifen, Gartenstühle, Mülltonnen, Liegestühle, große Kanister – all das hat nichts in einem Badesee verloren!
„Es freut uns zu sehen, dass immer mehr Menschen die Verantwortung für ihren See übernehmen und beim Cleaning Day dabei sind“, so Michaela Tiefenbacher, die Vorsitzende des Tourismusverbandes Finkenstein.
Neben der Reinigung der Ufer- und Freizeitbereiche wurde auch am bzw. unter Wasser Müll gesammelt. Der bekannte Müllsammler Felix Krainer von der Umwelt-Plattform „Planet Matters“ begleitete die Aktion und zeigte mit Aufnahmen nicht nur den engagierten Einsatz der Helfer, sondern leider auch, was sich alles im See verbirgt.
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