Sechs Runden vor Saisonende hat der SCR Altach schon mehr Punkte gesammelt als in der gesamten Vorsaison. Aber nicht nur deshalb war der 1:0-Sieg gegen den GAK wichtig. Denn auf den fixen Klassenerhalt fehlt jetzt gar nicht mehr so viel.
Am Samstagabend konnten die Rheindörfler beruhigt auf die Partie zwischen BW Linz und Tirol blicken. Selbst der 5:0-Sieg des Tabellenletzten konnte die Freude über den ersten Dreier gegen den GAK seit 2007 nicht trüben. „Ein wichtiger Sieg nach sechs Spielen gegen den GAK ohne einen vollen Erfolg. Wir haben jetzt bereits mehr Punkte als am Ende der letzten Saison“, sagte Trainer Ognjen Zaric nach dem Arbeitssieg. Altachs Trümpfe haben auch gegen die Grazer wieder gestochen.
Torhüter Dejan Stojanovic mit einer fehlerfreien, sehr guten Leistung, Benedikt Zech hielt seine Abwehrreihe perfekt zusammen, ackerte bis zur allerletzten Minute. Das zentrale Mittelfeld mit Vesel Demaku und Mike Bähre arbeitete in beiden Richtungen ungemein viel. Und dann ist da Patrick Greil, der vor dem Tor eine Coolness entwickelt hat, die seinesgleichen sucht. Der von Mohamed Ouedraogo ins Zentrum gespielte Ball war nicht leicht zu nehmen, für den Altacher Topscorer schien das aber keine Herausforderung zu sein. „Das Spiel ist auf ein Remis hinausgelaufen. Wir konnten einen perfekten Spielzug zum einzigen Tor vollenden. Das Spiel war taktisch geprägt, wir waren diszipliniert, haben gegen einen starken GAK unseren Plan durchgezogen“, analysierte Greil die Partie.
Der Salzburger lobte – zu Recht – das wichtige Kollektiv seines Teams. Von den letzten 17 Heimspielen endeten acht mit einem Sieg, siebenmal teilte man die Punkte und ein Spiel ging verloren.
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