Was war passiert?
Unfall auf ICE-Strecke: 600 Menschen saßen fest
Schock auf der wichtigen Bahnstrecke Berlin – München: Ein vollbesetzter ICE der Deutschen Bahn blieb am Samstag bei Zahna (Bundesland Sachsen-Anhalt) plötzlich stehen. Rund 600 Menschen saßen stundenlang fest!
Nach Angaben der Deutschen Bahn stürzte kurz vor 12 Uhr eine Oberleitung direkt auf den fahrenden Zug. Der Zug auf dem Weg von Berlin nach Halle kam außerhalb eines Bahnhofs zum Stehen. Der Streckenabschnitt ist eine wichtige Verbindungsader, auf der auch Schnellzüge zwischen Berlin und München fahren.
Reisende berichteten gegenüber der „Bild“-Zeitung auch, dass Scheiben zu Bruch gingen. Auch die deutsche Bundespolizei war in weiterer Folge im Einsatz.
Zwei Verletzte, dreieinhalb Stunden Wartezeit
Laut „Bild“ wurden zwei Reisende durch Glassplitter zerstörter Scheiben verletzt. Fahrgäste berichteten zudem von einer dreieinhalb-stündigen Wartezeit, während der der Strom ausgefallen sei. Berichten zufolge saßen die Fahrgäste im Zug fest. Klimaanlagen hätten nicht mehr funktioniert, teilweise sollen auch die Toiletten nicht benutzbar gewesen sein.
Erst am Nachmittag kam der Zug eigenständig im Bahnhof Wittenberg an. Das bestätigte ein Sprecher des Landkreises Wittenberg gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Demnach konnten die Fahrgäste dort aus- und umsteigen.








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