Ab dieser Woche gibt es auch Frühflüge zur neuen Destination am internationalen Hub in Deutschland. Wie sich die neue Strecke entwickelt, bleibt vorerst ein Geheimnis.
Wer nicht selbst im Flieger der dänischen Airline DAT sitzt, bekommt aktuell nicht mit, wie sich die Strecke entwickelt: Nach mageren Passagierzahlen in den ersten Tagen auf der wieder aufgenommen Fluglinie zwischen Linz und Frankfurt wird jetzt nicht mehr bekannt gegeben, wie das neue Angebot angenommen wird.
Wie von der „Krone“ berichtet, zahlt das Land OÖ innerhalb von vier Jahren bis zu 36 Millionen Euro, um ein regionales Starten in Oberösterreich und ein globales Landen zu ermöglichen. Zum Einsatz kommt eine ATR-Propellermaschine mit 72 Sitzplätzen, die 18 Jahre auf dem Buckel hat.
Airline-Haupteigentümer Jesper Rungholm erklärte in einem Interview mit dem internationalen Fachmagazin Aviation Week sein Konzept. Das Geschäft rechne sich, weil er auf alte Maschinen setzt, die DAT selbst besitzt. Seit dieser Woche hebt der Flieger auch in der Früh statt erst zur Mittagszeit ab, was vor allem für Businesskunden, die in Frankfurt einen Anschluss haben, interessant ist. Morgen, Mittwoch, geht der Frankfurt-Flieger etwa um 6.15 Uhr, kommenden Montag schon um 5.50 Uhr.
Die Konkurrenz bleibt dennoch groß – insbesondere auf der Schiene: Die ÖBB bewerben ihren Anschluss am Flughafen Wien-Schwechat intensiv. Wer seine Reise nicht in Salzburg oder München beginnt, startet in der Regel von Wien aus.
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