Was man nach den Duellen von LASK und FK Austria Wien sowie TSV Hartberg und Red Bull Salzburg in den Lagern von Siegern und Besiegten zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!
Manfred Schmid (Hartberg-Trainer): „Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Wir haben Salzburg am Ende wirklich gefordert. Es war ein Spiel der Großchancen. Ich glaube, dass wir Salzburg überrascht haben mit drei Stürmern und unseren Abläufen. Wir haben viele Chancen kreiert, sie aber leider nicht genützt. Das geht natürlich auch auf Kosten der Defensive. Ich glaube, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Am Ende war es ein Sieg der Effizienz für Salzburg.“
Elias Havel (Hartberg-Torschütze): „Für mich persönlich ist es ganz cool, aber ich habe das Gefühl, wir hätten uns heute mehr verdient gehabt als null Punkte. Wir haben noch ein paar Sitzer gehabt, obwohl wir eine Rote Karte gehabt haben. Wir haben Kampfgeist gezeigt. Ich finde, die Leistung kann sich sehen lassen.“
Daniel Beichler (Salzburg-Trainer): „Das tut uns gut. Es war jetzt nicht so, dass wir in den letzten Wochen extrem viele Erfolgserlebnisse gehabt hätten. Wo wir in der ersten Halbzeit richtig schlecht waren, war die Organisation der Restverteidigung. Wir haben zu große Abstände gehabt nach Ballverlust, haben zu viele Umschaltmomente zugelassen. Das hat mir überhaupt nicht gefallen, das haben die Jungs auch zu hören bekommen. In der zweiten Halbzeit sind wir mit einer anderen Energie rausgekommen. Es war nach den Niederlagen nicht alles schlecht, es ist jetzt nach dem Sieg nicht alles gut. Wir hatten neben unseren zwei Toren auch noch acht Großchancen, wo wir das Spiel früher fertig machen können. Mir geht es aber viel mehr um die erste Hälfte, die mich maßlos ärgert.“
Mads Bidstrup (Salzburg-Kapitän): „Es ist natürlich ein wirklich gutes Feeling jetzt. Wir sind im Moment nicht da, wo wir wollen. Es war ein Arbeitssieg, wir haben alles dafür getan. Die ersten 15 Minuten nach der Halbzeit waren gut, wir haben mit viel Tempo gespielt. Wir haben gekämpft, weil wir wirklich diese Punkte haben wollten. Ich bin stolz auf die Mannschaft.“
Dietmar Kühbauer (LASK-Trainer): „Es war ein extrem wichtiger Sieg für uns. Hättest du heute verloren, dann wäre der Zug abgefahren gewesen. So bleibst du mittendrin. Nach dem 3:0 war klar, das Spiel kannst du nicht verlieren. Die Jungs haben ab der ersten Minute Stress ausgeübt. Ich bin froh, dass wir die Energie auch in Tore ummünzen konnten.“
Zur Tabellensituation: „Dass es eng wird, wissen wir alle. Wir müssen auf uns schauen, auf unsere Leistungen. Es wird der Meister, der es am schärfsten gemacht hat.“
Stephan Helm (Austria-Trainer): „Es war ein Spielverlauf, von dem man sich nicht so leicht erholt. So war es ein Spiel, wo wir uns nur konzentrieren konnten, so stabil über die 90 Minuten zu kommen und den Schaden so gering wie möglich zu halten. In der Halbzeit wollten wir ganz klar bleiben, kompakt stehen. Wir waren dann aber eine Zeit zu passiv. Die Roten Karten müssen wir schnell in den Griff bekommen.“
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