Schnittige Trendfrisur

Das ist der Floriani, der vorm Friseur „flüchtete“

Niederösterreich
02.04.2026 18:15

Eigentlich gar nicht so weit von der Praxis entfernt: Bei großen Naturbränden schafft man Flammenausbreitungs-Schneisen, indem man einen kahlen Streifen schafft. Das galt auch für das Haupthaar eines Feuerwehrmannes in Niederösterreich, der mit einem kurzen Posting einer „befohlenen Friseurflucht“ viral ging.

„Es war wirklich so“ – schildert der Laaer Floriani der „Krone“ sein kurzes, aber heiteres Erlebnis: „Ich saß beim Friseur, als der Handyalarm piepste. Irgendwie ging dann alles schnell, automatisch und ohne viel nachzudenken, wie es bei Feuerwehr-Einsätzen ja so sein sollte“, erzählt Lukas H., warum er beim Friseur mitten unter dem Schneiden plötzlich „aufstand und rannte“.

Kommt ein neuer Feuerwehr-Frisurentrend?
Im Weglaufen sagte er dem verblüfften Friseur nur kurz: „Einsatz – ich komme wieder“ und war plötzlich im nahen Feuerwehrhaus bereit für den Einsatz. „Meine Kollegen waren sehr erheitert – es gab jedoch eine Belobigung für das rasche Eintreffen“, schmunzelt H. Nach erledigter Einsatzarbeit kehrte der 28-Jährige gleich wieder auf den Schneideplatz zurück – als ob nichts gewesen wäre, ergänzt er.

Gratis-Schnitt fürs pflichtbewusste Davonrennen?
Die meistgestellte Frage an den Online-Floriani lautete laut seinen Angaben: War der – dann schließlich vollendete – Haarschnitt dann kostenlos wegen der pflichtbewussten Reaktion? „Ja“, bestätigt der 28-jährige (der übrigens schon eine Auszeichnung für den Einsatz beim Hochwasser 2025 erhalten hatte). „Aber nur, weil ich eine Ermäßigungskarte dabei hatte, wo nur mehr ein Stempel fehlte.“

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