Premier-League-Klub Tottenham Hotspur hat sich von seinem Interimstrainer Igor Tudor getrennt – sportkrone.at berichtete. Adi Hütter, der als möglicher Nachfolger gehandelt wird, hat sich nun zu den Gerüchten geäußert.
„In den letzten Tagen und Wochen bin ich immer häufiger mit verschiedenen Klubs in Verbindung gebracht worden. Wie ich aber bereits unmittelbar nach meiner Monaco-Zeit gesagt habe, möchte ich grundsätzlich frühestens wieder mit Beginn der neuen Saison als Cheftrainer arbeiten. Meine Haltung zu diesem Thema hat sich seither nicht verändert“, teilte der Vorarlberger in einem schriftlichen Statement mit.
Laut Medienberichten gilt der Italiener Roberto De Zerbi als Wunschlösung der Tottenham-Führung.
Zuvor hatte der Arbeitgeber von ÖFB-Teamverteidiger Kevin Danso mitgeteilt, dass die Auflösung des Vertrags nach nicht einmal sechs Wochen „im gegenseitigen Einvernehmen“ erfolgt sei. Das Team aus Nord-London, das in der Vorsaison die Fußball-Europa-League gewonnen hatte, liegt in England nur einen Punkt über der Abstiegszone.
Schicksalsschlag für Tudor
Unter dem Kroaten Tudor verlor die Mannschaft fünf von sieben Spielen und liegt nach 31 Runden mit 30 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz, während sie zudem im Achtelfinale der Champions League gegen Atletico Madrid ausgeschieden ist. Tudor hatte mit dem Tod seines Vaters Anfang März zudem einen persönlichen Schicksalsschlag zu verarbeiten. „Wir nehmen auch den Trauerfall zur Kenntnis, den Igor kürzlich erlitten hat, und sprechen ihm und seiner Familie in dieser schweren Zeit unser Mitgefühl aus“, hieß es in einer Mitteilung des Klubs.
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