Im Halbfinale der Alps Hockey League feierte Zell am See im ersten Spiel der Serie gegen Gröden einen wichtigen 2:1-Heimsieg. Die Eisbären mussten aber lange zittern.
Gröden, das im Viertelfinale überraschend die RB Juniors ausgeschalten hat, stellte sich als der erwartet harte Gegner heraus. Vor über 2000 Zuschauen gingen die Italiener dann auch früh in Führung, Moncada traf schon nach knapp neun Minuten zum 1:0.
Sieg nach Verlängerung
Zell rannte lange an und wurde erst kurz vor Ende belohnt. Christian Jennes, der schon die ganzen Play-offs über in Topform agiert, traf in Minute 57 zum Ausgleich. Somit ging es in die Verlängerung, in der die Eisbären aber kurzen Prozess machten. Nicklas Huard traf nach 53 Sekunden in der Overtime zur 1:0-Serienführung. Weiter geht es bereits am Samstag mit Spiel zwei in Gröden.
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