Forschung hautnah erleben: Die Lange Nacht der Forschung am 24.4.2026 verwandelt Oberösterreich in ein riesiges Mitmach-Labor. 150 Aussteller zeigen an über 700 Stationen, wie Zukunft entsteht – von Künstlicher Intelligenz bis DNA-Forschung, verständlich und zum Mitmachen.
Ganz Oberösterreich wird zur Entdeckerzone: Labore sperren auf, Maschinen laufen heiß und Ideen werden live erlebbar. 150 Aussteller zeigen in 12 Regionen an mehr als 700 Stationen, woran heute geforscht wird – und was morgen unseren Alltag verändern könnte.
Linz zeigt die Technologien von morgen
In der Landeshauptstadt wird Zukunft besonders greifbar. Rund 35 Aussteller präsentieren ihre Arbeit – von Hochfrequenztechnik über 5G- und 6G-Testanlagen bis hin zu Künstlicher Intelligenz und Robotik. Große Standorte wie die JKU Linz, das Ars Electronica Center, der Chemiepark Linz und das Kepler Universitätsklinikum bündeln ein dichtes Programm – von intelligenten Antrieben bis zur Spitzenmedizin.
Digitale Welten und smarte Maschinen
Im Softwarepark Hagenberg tauchen Besucher in virtuelle Welten ein: Mit VR-Brillen, Drohnen und autonomen Maschinen wird die digitale Zukunft erlebbar. In den Regionen rund um Steyr, Wels und Kirchdorf dreht sich alles um Mobilität, Energie und Produktion der Zukunft. Perg feiert dabei ein starkes Comeback – mit spannenden Einblicken in Energie- und Lasertechnologien.
Innovation aus der Industrie – und ein Star auf Rädern
Das Innviertel zeigt mit Standorten in Braunau, Ried und Schärding seine industrielle Stärke – von Leichtbau über Elektronik bis zur Luftfahrttechnik. Ein besonderer Publikumsmagnet: der MINT-Startruck bei der HTL Ried – ein mobiles Zukunftslabor, das Technik direkt zu den Menschen bringt.
Forschung als Abenteuer im Salzkammergut
Hier wird Wissenschaft zur Expedition: Am Mondsee geht es mit dem Forschungsboot aufs Wasser, während im Labor DNA analysiert wird. Gmunden feiert Premiere bei der LNF mit Robotik, Drohnen und 3D-Druck. In Vöcklabruck stehen Kreislaufwirtschaft und Energieforschung im Fokus – ebenso wie die wichtige Frage, wie man Fakten von Verschwörungstheorien unterscheidet.
Starke Partner und Rekordbeteiligung
Koordiniert wird die #LNF in Oberösterreich von der Upper Austrian Research GmbH. Mit 20 Partnern ist die Beteiligung so hoch wie nie. Zu den Premium-Partnern zählen unter anderem Borealis, CADS, die FH Oberösterreich, die IT:U, die JKU Linz sowie Sprecher Automation.
Nachhaltig unterwegs zur Forschung
Auch beim Thema Umwelt setzt die Veranstaltung neue Maßstäbe: Rund ein Viertel aller Standorte – und damit etwa ein Drittel der Aussteller – sind als „Green Event OÖ“ ausgezeichnet. Kostenlose Shuttle-Services erleichtern die Anreise zwischen den Veranstaltungsorten. Alle Infos und Fahrpläne gibt es online unter: www.langenachtderforschung.at/ooe