Champagner, Nobel-Suiten und große Gesellschaft – doch bezahlt wurde nur ein Bruchteil. Ein Graf (52) ließ nach seinem luxuriösen Silvestertrip nach Tirol eine saftige Hotelrechnung offen. Nun kam es zum Prozess.
Der in der Schweiz lebende Deutsche soll sich zwischen Dezember 2022 und Jänner 2023 in einem Kitzbüheler Luxushotel ein feines Silvesterprogramm gegönnt haben – gemeinsam mit Ex-Frau, Kindern und neuer Lebensgefährtin.
Schon bei der Anzahlung knausrig
Kostenpunkt für gut eine Woche in zwei edlen Suiten: mehr als 21.000 Euro! Doch schon bei der Anzahlung zeigte sich der Angeklagte knausrig. Statt der beim Jahreswechsel üblichen 50 Prozent überwies er lediglich 5000 Euro. Den Rest blieb er dann überhaupt bis heute schuldig.
Urteil noch nicht rechtskräftig
In Abwesenheit wurde der Graf – nicht rechtskräftig – zu einer zur Hälfte bedingten Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Den Schaden hat das Fünf-Sterne-Haus bereits zivilrechtlich eingeklagt.
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