Urteil vertagt

Mann soll Ex-Freundin jahrelang misshandelt haben

Oberösterreich
23.03.2026 14:48

Mehr als sechs Jahre lang soll ein mittlerweile 28-Jähriger seine nun 25-jährige Ex misshandelt und geschlagen haben. Als diese sich von ihm trennte, habe er sie zudem mehrfach mit dem Tod bedroht. Deswegen musste er sich heute am Landesgericht Wels verantworten. Das Urteil wurde vertagt, weil Zeugen fehlten. 

Die Gewalt habe angefangen, als sie noch eine Jugendliche gewesen sei. Immer wieder habe der Angeklagte seine um drei Jahre jüngere Freundin geschlagen und verletzt, und laut der Anklage sogar zu sexuellen Handlungen gezwungen. Vor zwei Jahren hatte die nun 25-Jährige genug davon, und trennte sich von ihrem Freund. 

Todesdrohung und Anstiftung
Wie er versucht haben soll, sie zurückzugewinnen? Durch wiederholte Drohungen, auch mit dem Umbringen. Dadurch habe er sie unter Druck setzen wollen, um die Beziehung fortzuführen. Damit nicht genug wird ihm auch noch vorgeworfen, eine andere Person angestiftet zu haben, seine Ex zu verletzen.

Prozess vertagt
Im Rahmen stehen bis zu zehn Jahre Haft für den Angeklagten. Weil aber am Montag sich nicht alle geladenen Zeugen am Landesgericht Wels einfanden, wurde der Prozess auf den 11. Mai vertagt.

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