Airbnbs versaut
Absurder Fetisch: Gästin nach „Urlaub“ angeklagt
Eine Frau aus Florida mietete sich in Airbnb-Wohnungen ein, „verübte“ dort ihren Fetisch und filmte sich dabei. Die Aufnahmen verkaufte sie auf Sexseiten. Als die Vermieter danach die Wohnungen betraten, bot sich ihnen ein schlimmer Anblick.
Eine Frau aus Florida wurde verhaftet, nachdem sie sich dabei gefilmt haben soll, wie sie in zwei Airbnb-Unterkünften auf Haushaltsgegenstände im Wert von über 5000 Dollar (rund 4300 Euro) urinierte und diese zerstörte – die Videos dürfte sie anschließend auf Sexseiten veröffentlicht haben, um damit Geld zu verdienen.
Kaffeemaschine, Toaster und Möbel kaputt
Nicolette K. wurde der Polizei gemeldet, nachdem der entsetzte Besitzer einer Airbnb-Unterkunft in Florida Videos entdeckt hatte, auf denen sie auf verschiedene Gegenstände urinierte. Unter anderem fielen eine Kaffeemaschine, ein Toaster, eine Schreibmaschine, ein Fernseher, ein Teppich und Stühle ihrem Fetisch zum Opfer, wie die „New York Post“ berichtet.
Tausende Euro Schaden
Das Opfer gab an, die Frau habe einen starken Gestank hinterlassen und in seiner Wohnung einen Schaden von etwa 4000 US-Dollar an Möbeln und anderen Gegenständen verursacht. In einer weiteren Wohnung wurde ein Schaden von knapp 1400 Dollar gemeldet.
Vermieter bei Antrag auf Rückerstattung unterstützt
Ein Pressesprecher der zuständigen Polizei erklärte gegenüber dem „People-Magazin“, dass die Frau wegen schwerer Sachbeschädigung festgenommen wurde. Sie habe die Videos hochgeladen, um Geld zu verdienen.
Ein Sprecher von Airbnb betonte: „Solches Verhalten hat auf Airbnb nichts zu suchen. Wir haben den Gast von unserer Plattform entfernt.“ Das Unternehmen würde den Vermieter außerdem bei seinem Erstattungsantrag unterstützen.









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