Am Freitag ist es zu einem Großeinsatz in der Wiener Innenstadt gekommen: In der Singerstraße ist bei Routinemessungen mit einem Gasspürgerät eine leicht erhöhte Gaskonzentration festgestellt worden. Die Berufsfeuerwehr rückte daraufhin aus.
In der Singerstraße in der Nähe des Stephansdoms ist zu Mittag ein Gasleck aufgetreten. Die Wiener Netze und die Berufsfeuerwehr waren im Großeinsatz, um den Gasaustritt unter Kontrolle zu bringen und eine mögliche Brandgefahr zu verhindern.
Ursache für Gebrechen noch unklar
Sofort wurden Belüftungsmaßnahmen sowie laufende Messungen durchgeführt. Der Bereich rund um den Stephansplatz war kurz gesperrt, zudem musste ein Schanigarten vorsorglich abgebaut werden. Verkehrseinschränkungen waren keine gemeldet.
Keine akute Gefahr
Auch Grabungsarbeiten wurden durchgeführt, um die Ursache zu klären. Entwarnung gibt es dennoch: Laut Einsatzkräften bestand keine akute Gefahr. Wie es zu dem Gebrechen kam, ist noch unklar.
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