Dass ausgerechnet FPÖ-General Christian Hafenecker und sein Sohn Bernhard als HTL-„Musterschüler“ Mahnbriefe wegen vermeintlich fehlender Ausbildung erhielten, sorgt für Aufregung. Doch wie kann es sein, dass der 17-Jährige für die Behörde durchgefallen ist? Krone+ kann das skurrile Geheimnis lüften.
Der „Krone“-Bericht schlug hohe Wellen: FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, seine Ehefrau und der 17-jährige Sohn Bernhard hatten Mahnbriefe von der politischen Koordinierungsstelle „AusBildung bis 18“ erhalten. Obwohl der Jugendliche von den Noten her als „Musterschüler“ die dritte Klasse einer HTL in der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten besucht, gilt er für den Verwaltungsapparat als „Geisterschüler“.
Überraschung bei Aufarbeitung der Fehlerkette
Doch wie kann es sein, dass der Jugendliche aus einer Klasse ausgerechnet in einer Berufsbildenden höheren Bundesbildungsanstalt für die Behörde quasi als durchgefallen gilt? Die „Krone“ kann das Geheimnis lüften. Der Hintergrund ist tatsächlich kurios.
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