Austrias Boateng:

„Eines der wichtigsten Tore in meiner Karriere“

Fußball National
04.05.2026 06:43

Joker Kelvin Boateng stach, erzielte für die Austria das entscheidende 1:0 gegen Hartberg. Die Veilchen sicherten Platz fünf ab, siegten endlich wieder.

Einen langen Wiesinger-Ball nahm er sich perfekt mit der Brust mit, danach ließ er Schopp im Zweikampf keine Chance und schloss die Aktion mit einem sehenswerten Lupfer über Torhüter Hülsmann in Minute 69 perfekt ab. „Ein unglaubliches Gefühl, ich bin überglücklich. Das war eines der wichtigsten Tore in meiner Karriere“, strahlte Stürmer Kelvin Boateng.

(Bild: GEPA)

Der Joker avancierte gestern zu Austrias Matchwinner, erzielte zwölf Minuten nach seiner Einwechslung das Goldtor gegen Hartberg, netzte zum dritten Mal in den letzten fünf Ligaspielen ein. „Ich komme täglich besser in Form, gewinne meine Fitness zurück. Der Trainer hat zu mir gesagt, dass ich mein Ding durchziehen, meine Stärken ausspielen soll. Das ist mir gut gelungen“, meinte der 26-Jährige.

Nach zuvor fünf sieglosen Top-6-Spielen war der zweite Dreier in der Meistergruppe – erneut gegen die Steirer – Balsam für die violette Seele. Mit dem 1:0-Erfolg gegen das Schlusslicht baute man den Vorsprung auf die Schmid-Truppe auf vier Punkte aus, sicherte Austria Platz fünf ab und liegt vorerst nur mehr einen Zähler hinter Rapid. Am Sonntag müssen die Veilchen nach Hütteldorf …

Kein Leckerbissen
„Wir wussten, dass wir geduldig bleiben müssen. Das Spiel hat nicht so richtig an Fahrt aufgenommen, es hat sich ein bisschen schwerfällig angefühlt. Es war wichtig, dass wir wieder eine positive Energie erzeugten, Vierter wäre für uns schon eine gute Platzierung“, sagte Goalgetter Johannes Eggestein.

Der nach seinem Muskelfaserriss (wie Barry) wieder in die Startelf zurückkehrte, durchspielte. Die 13.900 Fans bekamen bei Traumwetter auf dem Rasen aber keinen Leckerbissen zu sehen. Saljic schoss Wilfinger den Ball im Strafraum an die Hand, für Schiedsrichter Gishamer sowie den VAR war’s kein Elfmeter (11.). Ehe die Austria durch Plavotic erstmals gefährlich wurde (18.), hinten nichts zuließ, im zweiten Abschnitt mehr Akzente setzen, dabei aber zu selten gefährlich werden konnte. „Wir hätten mehr Durchschlagskraft erzeugen müssen, belohnten uns nach zuletzt harten Wochen aber endlich wieder einmal“, war auch Helm erleichtert. Dank Joker Boateng ...

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