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„Krone“ rechnet vor:

Was ÖGK-Kürzungen die Patienten wirklich kosten

Innenpolitik
06.03.2026 20:00

Die Österreicher müssen seit einer heimlichen Änderung der ÖGK-Satzung künftig tiefer in die Taschen greifen – vor allem Familien und Ältere treffen die Leistungskürzungen und die Erhöhung von Selbstbehalten, die teilweise sogar schon seit März in Kraft sind. Schockierend sind die Summen beispielsweise bei Zahnspangen für Kinder. Die „Krone“ rechnet vor.

Mit den heimlichen Leistungskürzungen und Erhöhungen der Selbstbehalte, über die die „Krone“ berichtete, spart die Österreichischen Gesundheitskasse jährlich rund 34 Millionen Euro an Beitragsmittel ein, um sie „gezielt für medizinisch notwendige Leistungen“ einzusetzen, wie die ÖGK erklärt – zumindest findet man mittlerweile Informationen dazu auf ihrer Website. Was diese Änderungen konkret für die Österreicher bedeuten, veranschaulicht die „Krone“ anhand von Rechenbeispielen:

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