Katze „Rosa“ war sieben Monate vermisst. Nachdem der an Epilepsie leidende Vierbeiner mit Krampfanfällen gefunden wurde, konnten seine Besitzer ausfindig gemacht werden.
Es war ein Wiedersehen, mit dem wohl niemand mehr gerechnet hatte. Sieben Monate, nachdem „Rosa“ spurlos verschwunden war, konnte die an Epilepsie leidende Katze von ihrer Familie im Bezirk Korneuburg nach Hause geholt werden.
Mit Krampfanfällen gefunden
Dabei war damals intensiv nach ihr gesucht worden. Auch via Facebook hoffte man auf Sichtungen – vergeblich. Doch vor wenigen Tagen wurde bei einer Tankstelle in Bisamberg eine von Krampfanfällen geplagte, ungechippte Katze gefunden. Sie war in die Tierklinik gebracht worden, wo man sie stabilisieren konnte.
Ein altes Posting ...
Das Tierheim Dechanthof postete danach auf Facebook den Fund und wurde dadurch auf eine Vermisstenanzeige aufmerksam, in der auf die Epilepsie-Erkrankung der gesuchten Katze hingewiesen wurde. „Dieses Posting war aber sieben Monate alt, die Erstellerin gar nicht mehr auf Facebook“, berichten die Tierheim-Mitarbeiter, die sich mittlerweile um „Rosa“ kümmerten.
Nun auch gechippt
Sie setzten alle Hebel in Bewegung und gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft konnten die Besitzer ausfindig gemacht werden. Kurze Zeit später klingelte das Telefon, ein Abholtermin wurde vereinbart. „Rosa“ ist zurück – und mittlerweile gechippt!
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