Ein Feuerteufel sorgte Samstagnachmittag für einen Blaulicht-Einsatz in der Pfarrkirche in Bruck an der Leitha. Ein Mann hatte versucht, das Gotteshaus in Brand zu stecken.
Dazu hatte der Mann unter anderem Opferkerzen umgeschmissen und Gebetsbücher dazugelegt, damit sich die Flammen ausbreiten können. Passanten wurden allerdings vor allem durch die starke Rauchentwicklung rasch auf das Feuer aufmerksam. Sie wählten den Notruf und konnten den Verdächtigen sogar bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Er wurde danach verhaftet.
Das Motiv hinter der Tat ist noch unklar, ebenso die Höhe des entstandenen Schadens. „Die anstehenden Messen werden nicht ausfallen, sie müssen aber in der Kapelle im Pfarrhof abgehalten werden“, erklärt Kulturstadtrat Martin Radl gegenüber der „Krone“. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
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