Grandiose Kulisse

Rekordkälte: Niagarafälle teilweise eingefroren

Ausland
05.02.2026 10:57

Einen ungewöhnlichen Anblick bieten zurzeit die Niagarafälle an der Grenze zwischen den USA und Kanada: Als Folge zweier kurz aufeinanderfolgender, starker und eisiger Winterstürmen und ungewöhnlich tiefen Temperaturen, sind Teile der berühmten Wasserfälle eingefroren (siehe Video oben).

Die Temperatur in der Region Niagara fiel bis unter minus 20 Grad Celsius, wodurch die von den Wasserfällen erzeugte Gischt schnell gefror und die umliegenden Gebiete mit einer immer dicker werdenden Eisschicht sowie Raureif überzog, während sich stromaufwärts im Niagara River immer mehr schwimmendes Eis ansammelte.

Besucher: „Surreales Eiswunderland“
Trotz einer gefühlten Temperatur von minus 30 Grad und obwohl die örtlichen Behörden vor rutschigen Oberflächen und Unterkühlungsgefahr warnten, lockten die teilweise eingefrorenen Wasserfälle mehr Besucher an die Grenze zwischen Ontario und New York. Diese beschreiben das Szenario als „absolut erstaunlich” und als „surreales Eiswunderland”.

(Bild: kameraOne (Screenshot))

Die Szenerie verdeutliche den eindrucksvollen Kontrast zwischen der sonst so gewaltigen Kraft der Wasserfälle und der durch die extreme Kälte hervorgerufenen Stille, berichten US-Medien.

Laut Angaben der Niagara Parks Commission in der kanadischen Provinz Ontario kommen die Wasserfälle zwar nie vollständig zum Stillstand, können aber bei strengen Kälteperioden seltene und beeindruckende Eisformationen hervorbringen, wie sie zuletzt in den Jahren 2019 und 2022 zu beobachten waren.

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