Veniers schwere Wochen

So dramatisch verlief Geburt bei Ski-Weltmeisterin

Tirol
28.01.2026 18:46

Es war eine riesige Freude – aber die Geburt des kleinen Max, Sohn der Tiroler Ski-Weltmeisterin Stephanie Venier, war alles andere als einfach. Via Social Media gab die 32-Jährige nun einen Einblick in schwierige Wochen.

„Meine Geburt war alles andere als einfach“, lässt der Ex-Skistar ihren kleinen Sohn quasi selbst zu Wort kommen. Ein Notkaiserschnitt sei erforderlich gewesen, als die Geburt am 14. Dezember stattfand. Anschließend sei das Kind zur Beobachtung in der Neonatologie geblieben.

Heiliger Abend zu dritt im Krankenhaus
„Weihnachten haben wir schließlich zu dritt im Krankenhaus verbracht“, schreibt Venier weiter. Es sei anders als geplant gewesen – „aber trotzdem auf besondere Weise schön.“ Der Vater von Max ist bekanntlich der ehemalige Speed-Spezialist Christian Walder.

„Wir funktionieren zu dritt ganz wunderbar“
Die Schilderungen enden zum Glück sehr positiv, wiederum aus Sicht des kleinen Max teilt Venier mit: „Wir funktionieren zu dritt ganz wunderbar und ich habe meine Eltern ganz fest lieb.“ 

Die Fans werden „in Zukunft noch mehr von mir sehen“, das Gesicht werde Max aber nicht zeigen, heißt es im Social-Media-Posting vom Mittwoch.

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