Ein kraftvolles Signal für ein zukunftsorientiertes Europa aus Niederösterreich! Beim „Europa-Forum Wachau“ setzt man auf „Neugier, Offenheit und festen Willen.“ Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffneten das 30. Forum am Montagnachmittag.
„Diese Woche ist Niederösterreich zur Bühne für Europa und zentrale Zukunftsthemen“, erklärte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gestern im Rahmen der Eröffnung des „Europa-Forums Wachau“. Mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen gab sie in Grafenegg den Startschuss für das 30-Jahre-Jubiläumsevent.
„Neugier, fester Wille“
Mikl-Leitner setzte am Europatag auf „Neugier, Offenheit und festen Willen, für ein starkes Europa für Jung und Alt.“ Der hochkarätige Austausch findet im Grafenegg, am Campus Krems und auf Stift Göttweig statt, und zwar bis Freitag.
Neue Brücken schlagen
Bundespräsident Alexander Van der Bellen wiederum verwies darauf, dass seine Eltern keine Österreicher waren, er aber in Wien geboren und in den Tiroler Bergen aufgewachsen ist: „Typisch österreichisch also“. Dann ging er auf den europäischen Gedanken ein: „Wir nehmen den Rechtsstaat, Inklusion und liberale Demokratie ernst. Wir nehmen Freiheit und Gleichberechtigung ernst und wir wissen Vielfalt zu schützen. Trotzdem muss man Brücken heute anders bauen als vor 30 Jahren.“
Mit dabei werden heuer beim Europa-Forum bis Freitag auch EU-Kommissar Magnus Brunner, Kanzler Christian Stocker sowie die Minister Beate Meinl-Reisinger, Gerhard Karner, Klaudia Tanner und Wolfgang Hattmannsdorfer sowie REWE-International-Vorstand Marcel Haraszti sein.
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