13 Ländle-Asse dabei

Vorarlberg mit Rekordaufgebot in Italien am Start

Vorarlberg
26.01.2026 12:00

Insgesamt 115 Athleten wird das Österreichische Olympische Comitee zu den Winterspielen nach Mailand/Cortina entsenden. Von den 52 nominierten Frauen und 63 Männern kommen vier bzw. neun aus Vorarlberg – das bislang größte Ländle-Aufgebot aller Zeiten.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Am Montagvormittag wurden im Wiener Marriott Hotel die rot-weiß-roten Olympioniken präsentiert. Nachdem es bei den Spielen 2022 in Peking ein Dutzend Vorarlberger dabei waren, sind es in Milano/Cortina sogar 13.

Skicrosserin Sonja Gigler macht in der Olympia-„Wäsch“ ausgezeichnete Figur.
Skicrosserin Sonja Gigler macht in der Olympia-„Wäsch“ ausgezeichnete Figur.(Bild: APA/HELMUT FOHRINGER)
Sonja Gigler bei der Einkleidung in Wien
Sonja Gigler bei der Einkleidung in Wien(Bild: APA/HELMUT FOHRINGER)

Bei den Damen kommen Ski-Ass Ariane Rädler und Eiskunstläuferin Olga Mikutina zu ihrer zweiten Teilnahme nach 2022, Abfahrts-Vizeweltmeisterin Nina Ortlieb und Skicrosserin Sonja Gigler geben in Italien ihr Olympiadebüt.

Ebenfalls zu ihrem Olympiadebüt kommen die Feurstein-Cousin Lukas und Patrick, die beide in Bormio um alpine Olympiamedaillen rittern werden. Auch erstmals bei den Spielen dabei sein werden Skicrosser Nicolas Lussnig, Freestyle-Skier Julius Forer, Bobsportler Daniel Bertschler und Rodel-Ass Jonas Müller. Wie schon vor vier Jahren mit von der Partie werden Bobsportler Kristian Huber und Rodler Thomas Steu sein, der 2022 in Peking Silber und Bronze holen konnte.

Die großen Abwesenden: Katharina Liensberger und Johannes Strolz fehlen bei den Spielen in ...
Die großen Abwesenden: Katharina Liensberger und Johannes Strolz fehlen bei den Spielen in Italien.(Bild: Mario Urbantschitsch)

Alessandro „Izzi“ Hämmerle startet in Italien bereits zu seinen vierten Spielen nach Sotschi 2014, Pyeongchang 2018 und Peking 2022, wo sich der Montafoner auch zum Olympiasieger krönen konnte! Die großen Abwesenden aus Ländle-Sicht: Doppelolympiasieger Johannes Strolz, der sich nicht qualifizieren konnte und die verletzte Katharina Liensberger, die vor vier Jahren Team-Gold und Slalom-Silber geholt hatte.

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