Zum „Krone“-Bericht über die Stellungnahme der Landesgesundheitsagentur (LGA) zum Entwurf des Regionalen Strukturplan Gesundheit (RSG), meldete sich nun der Spitalsbetreiber selbst zu Wort: Seine Eingabe sei aus seiner Sicht weder „äußerst kritisch“ noch würde man Inhalte „anprangern“.
Die Formulierung, eine geleakte Stellungnahme der NÖ LGA zum RSG 2030 sei als „äußerst kritisch“ anzusehen, sei falsch, betont LGA-Sprecher Matthias Hofer zur „Krone“. Vorausgegangen war die Berichterstattung über das sechs Seiten lange Dokument im Vorfeld der RSG-Präsentation am Mittwoch.
Wie zahlreiche andere Institutionen hätte man zum RSG „fachlichen Input“ abgegeben. Man bekenne sich zum RSG 2030, der den Arbeitsauftrag für die kommenden fünf Jahre darstelle und wesentlicher Baustein für die Umsetzung des „Gesundheitsplans 2040+“ sei. „Die LGA begrüßt die Tatsache außerordentlich, dass der RSG in den Gremien einstimmig beschlossen wurde“, meint Hofer abschließend.
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