Die Sonne bringt nun häufiger zwei Personengruppen auf der Straße zusammen: Raser und Polizisten mit Radargerät. In Oberösterreich gab´s am Samstag Dutzende Anzeigen, aber einige Tempobolzer stachen negativ hervor. Einer musste sich auch gleich vom Auto verabschieden.
Abgeben musste ein Linzer (25) nicht nur seinen Führerschein, sondern auch seinen 5er-BMW, weil er in Perg mit Tempo 172 bei erlaubten 100 km/h unterwegs war. Er fuhr auf der B3 Richtung Grein, als er „ins Radar raste“ – die Bezirkshauptmannschaft muss jetzt entscheiden, ob das „Tatwerkzeug“, also der Wagen, versteigert wird.
„Das war dumm“
Er war aber nicht der einzige Raser: In Wels wurde gegen 19 Uhr ein einheimischer Probeführerscheinbesitzer (20) mit 102 km/h erwischt. Er gab zu, dass seine Handlung „dumm“ gewesen war, doch die Einsicht kam zu spät. Da der 20-Jährige auch unter Drogen stand, wurde die Fahruntauglichkeit amtlich festgestellt. Jetzt wird er sich wohl länger als Fußgeher, bzw. Öffi-Nutzer von A nach B bewegen müssen.
Mit 60 zu schnell am Bike
Dass Rasen nicht nur den Jungen auf der Straße vorbehalten ist, zeigte dann noch ein Linzer, der in Grein negativ auffiel. Der Motorradfahrer ist nämlich bereits 60 Jahre alt, sein Motorrad wurde in der 70er-Zone mit Tempo 128 „gelasert“ – der Führerschein ist vorläufig weg.
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