„MI“ statt „KI“. An einem Sonntag wie diesem – worüber werden die Österreicher heute reden? Übers Wetter natürlich, kein Wunder, wenn es so kalt ist wie selten zuvor Anfang Oktober. Und regnen soll es, sofern die Prognosen zutreffen, heute auch noch… Kalt und regnerisch - ein idealer Tag, um Zeitung zu lesen! Vor allem, dieser Hinweis sei erlaubt, die „Krone“ – egal ob auf Papier, als ePaper oder online. Denn in der „Krone“- Sonntags-Ausgabe treten wir einmal mehr den Beweis an, wie Journalismus in Zeiten überschwappender künstlicher Intelligenz (KI) zu funktionieren hat, wie er bestehen kann: mit Interviews, Reportagen, Storys, die nur mit menschlicher Kraft möglich sind. Nennen wir sie vielleicht im Gegensatz zur „KI“ einfach „MI“: menschliche Intelligenz, die menschliches Denken und Fühlen, also Empathie, menschliches journalistisches Können und menschlichen Einsatz einschließt.
Menschlicher Journalismus. Und so werden unsere Leser heute über Themen reden, die sie in dieser Form nur in ihrer Zeitung finden: in der „Krone bunt“ etwa die Fortsetzung der „unglaublichen Geschichte einer Verwechslung“, über die unsere Reporterin Barbara Winkler schon seit der Vorwoche berichtet; über zwei junge Frauen, die als Babys in der Grazer Geburtenklinik vertauscht wurden und jetzt einander und ihre richtigen Eltern kennengelernt haben. Außerdem berichtet heute Katia Wagner in der „Krone“ die ebenso unglaubliche Geschichte des Mannes „Waltraud“, der nach einer amtlichen Geschlechtsänderung früher in Pension gehen kann. Unsere Reporterin Martina Prewein sprach mit der verzweifelten Anna, die mit 12 zum Sexualopfer wurde und deren zehn Täter vom Gericht kürzlich freigesprochen wurden. Und Conny Bischofberger gelang es, den soeben aus der SPÖ ausgeschlossenen einstigen Tiroler Landeshauptmann-Stellvertreter Georg Dornauer sehr persönlich zu interviewen. Das alles ist menschlicher Journalismus pur.
Kommen Sie gut durch den Sonntag!
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