„Krone“ begrüßte Gäste

Ein Platzerl zum Genießen und Ausklingen lassen

Tirol
23.07.2025 19:00

An ihrem Truck beim Generali Open in Kitzbühel darf die „Krone“ jeden Tag Gäste begrüßen, die in der Zeitung schmökern, mit einem Gläschen anstoßen oder die Aussicht von der Terrasse genießen. 

Lange hat das Stelldichein beim „Krone“-Truck nicht gedauert für Manfred und Josef Juffinger. Ein kleines Bier geht sich aber doch aus, während die beiden den Turniertag planen. „Jan-Lennard Struff müssen wir unbedingt sehen“, befindet Manfred, selbst leidenschaftlicher Tennisspieler. „Lieber spiele ich selber, aber bei solchen Spielern kann man auch gut zuschauen“, schmunzelt er, „unglaublich, was da für Zunder dahinter ist.“ Nach dem letzten Match des Tages wollen die beiden nicht gleich die Heimreise antreten. „Wir bleiben natürlich noch am Gelände. Dass es hier so viel gibt, muss man nutzen.“

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Ich bin total positiv überrascht, wie groß und schön das hier ist!

Radomir Gabric

Aussichtspunkt über das Turniergelände
Ähnlich sehen das Radomir Gabric von der Bürgerenergiegemeinschaft Tirol und Martin Kathrein. „Ich bin total positiv überrascht, wie groß und schön das hier ist!“, verschafft sich Gabric von der Terrasse des „Krone“-Trucks aus einen Überblick. Nicht überraschen kann ihn, was sportlich am Programm steht: „Ich habe mich vorab informiert, wer die Favoriten sind.“ Am meisten freuten sich die beiden auf den Auftritt von Filip Misolic. Doch das Daumendrücken nutzte nichts. Der Steirer schied als letzter Österreicher leider aus.

Manfred und Josef Juffinger sowie Wolfgang Kröll (v. li.) genossen die Spiele am Center Court.
Manfred und Josef Juffinger sowie Wolfgang Kröll (v. li.) genossen die Spiele am Center Court.(Bild: Mario Urbantschitsch)
Nina Hernegger (Mediaprint) begrüßte Maurizio Todesco von Leitner Seilbahnen.
Nina Hernegger (Mediaprint) begrüßte Maurizio Todesco von Leitner Seilbahnen.(Bild: Mario Urbantschitsch)

Erinnerungen an frühere Tennis-Tage
Beim „Krone“-Truck beweist unterdessen eine Herrenrunde, dass sich Tennis auch wunderbar mit Bergsport verträgt. Die „Wanderer vom Goldenen Adler“ haben den Weg von Innsbruck nach Kitzbühel gefunden – „aber mit dem Zug, nicht zu Fuß“, lachen sie. Unter den acht befindet sich auch der eine oder andere (ehemalige) Tennisspieler. „Wenn man zu langsam für Fußball geworden ist, fängt man mit Tennis an“, grinst einer von ihnen, „denn wenn du eine gute Hand hast, musst du nicht laufen.“

Auch verbal spielen sich die Wanderer die Bälle zu. Bei einem Glaserl Wein wird in Erinnerungen geschwelgt: Wie man früher stets einen Tennisschläger im Auto hatte, „weil das gut ausgesehen hat“, oder wie man mithilfe der Tennis-Begeisterung um Thomas Muster vor über 40 Jahren seine Frau kennengelernt hat. Anekdoten gäbe es wohl noch einige, doch das erste Match beginnt. Den Absacker im „Krone“-Truck gibt es danach.

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