Schwere Verkehrsunfälle ereigneten sich zum Teil auf Tirols Straßen währen dem verlängerten Pfingstwochenende. Doch die gute Nachricht: Heuer hat sich kein tödlicher Unfall ereignet.
Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden leicht zurückgegangen: So waren es 2024 noch 58, heuer „nur“ 53. Auch die Zahl der Verletzten ist von 74 (2024) auf 65 (2025) gesunken. Tödliche Unfälle gab es glücklicherweise keine.
Hauptunfallursachen waren einmal mehr „nicht angepasste Geschwindigkeit“, Vorrangverletzungen, Unachtsamkeit, Alkohol und Fahrfehler.
Die Polizei
Am Pfingstwochenende ereigneten sich in Tirol insgesamt 13 Motorradunfälle mit 13 Verletzten. Im Vergleich zum vorjährigen Zeitraum (2024: 14 Motorradunfälle mit 17 Verletzten) bedeutet dies ebenfalls einen leichten Rückgang.
Klar ist – jeder Unfall ist einer zu viel – erfreulicherweise liegt aber die Zahl der Verkehrsunfälle und Verletzten in Tirol hinter den Vorjahreszahlen
Oberst Enrico Leitgeb
Im Zuge der verstärkten Verkehrsüberwachung durch die Tiroler Polizei wurden an Pfingsten 4962 Kraftfahrzeuglenkende wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit beanstandet. Gegen 40 Fahrzeuglenker wurde wegen Trunkenheit am Steuer Anzeige erstattet, was einem Rückgang von über 20 Prozent entspricht.
Weitere 17 Drogenlenker mussten von der Polizei aus dem Verkehr gezogen werden (2024: 14). 22 Lenkern wurde am Pfingstwochenende der Führerschein bzw. der Mopedausweis vorläufig abgenommen.
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