Magnitude 5,6
Myanmar erneut von Erdbeben erschüttert
In Myanmar hat das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum (EMSC) ein Erdbeben der Stärke 5,6 registriert.
Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 35 Kilometern.
Erst am 28. März hatte ein Erdbeben der Stärke 7,7 weite Teile Südostasiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Zentrum von Myanmar, in der Nähe der Stadt Mandalay. Laut Militärjunta war es eines der stärksten Erdbeben seit einem Jahrhundert.
Erdbeben auch in Papua-Neuguinea
Ein etwas stärkeres Erdbeben der Magnitude 5,8 hat am Sonntag Papua-Neuguinea erschüttert. Nach Angaben des Deutschen Geoforschungszentrums (GFZ) lag das Epizentrum in einer Tiefe von nur rund zehn Kilometern.
Über mögliche Schäden oder Verletzte lagen zunächst keine Informationen vor. Aufgrund der geringen Tiefe könnten die Erschütterungen jedoch in betroffenen Gebieten deutlich spürbar gewesen sein.

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