SW Bregenz peilt heute (18) im Heimspiel gegen Amstetten den zehnten Saisonsieg an. Allerdings muss Trainer Regi van Acker auf Stammpersonal verzichten. Fehler aus der letzten Partie wollen die Schwarz-Weißen vermeiden.
Die Niederlage zuletzt bei der Admira haben die Bregenzer genau aufgearbeitet. Denn in den Fehlern, die gegen den Tabellenführer gemacht wurden, sieht Trainer Regi van Acker die Bremse für die nächsten Schritte seiner eigenen Spieler. „Wir waren nicht immer konzentriert. Und Fehler muss man ansprechen, wir sind nicht nur zum Spaß hier“, stellt der belgische Coach klar, „es ist nicht egal, wie wir spielen, nur weil wir nicht Meister werden können. Wir wollen in den Top fünf bleiben.“
Heute gegen Amstetten wollen die Schwarz-Weißen darum wieder auf zurück auf die Siegerstraße. Das Hinspiel im vergangenen August gewann Bregenz auswärts knapp mit 2:1. „Ein unangenehmes Team. Sie machen viel Druck, lassen dem Gegner wenig Raum“, weiß Van Acker, „darum müssen wir Lösungen finden, um das erste Tor zu schießen. Dann können wir auch mehr Platz bekommen.“
Kein Risiko
Gegen Amstetten muss der Trainer aber auf Stammpersonal verzichten. Mittelfeldmann Daniel Tiefenbach hat Probleme mit der Kniekehle, Verteidiger Adriel mit der Wade. „Wir werden vor der Länderspielpause kein Risiko mehr gehen“, sagt Van Acker.
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