Mark Mateschitz kaufte eine imposante Sammlung an Rennwagen. Das wurde am Freitag bekannt. Verkäufer war niemand geringerer als der frühere Formel-1-Boss Bernie Ecclestone. Die Autos soll sich der Sohn des Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz über eine halbe Milliarde kosten lassen haben.
Der ehemalige Formel-1-Boss Bernie Ecclestone war im Besitz von einer großen Autosammlung, darunter Rennwagen von Niki Lauda, Michael Schumacher, Nelson Piquet und Mike Hawthorn. Nun hat die 69 Autos umfassende Sammlung ein neues Zuhause. Niemand geringeres als der österreichische Milliardär Mark Mateschitz kaufte Ecclestone die Autos ab. Das bestätigte der 94-jährige Brite am Freitag.
Öffentlich zugänglich?
Laut britischen Medien soll der Sohn des Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz 500 Millionen Pfund, also rund 595 Millionen Euro gezahlt haben. „Sie finden nun ein gutes Heim, das war mir wichtig“, sagte Ecclestone. „Mit etwas Glück habe ich vielleicht noch zwei oder drei Jahre. Und ich möchte das alles nicht Fabiana (Anm. Ehefrau) überlassen“, meint der ehemalige Formel-1-Zampano. Der 32-jährige Mateschitz soll planen, die Sammlung in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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