03.08.2013 10:19 |

Angst vor Terror

Auch GB und Deutschland schließen Botschaften

Wegen erhöhter Terrorgefahr schließen neben den USA nun auch Großbritannien und Deutschland vorübergehend ihre Botschaften im Jemen. Die Vertretungen in der Hauptstadt Sanaa bleiben am Sonntag und Montag aus Sicherheitsgründen geschlossen, hieß es am späten Freitagabend.

Zuvor hatten die USA aufgrund einer erhöhten Gefahr von Terroranschlägen eine weltweite Reisewarnung herausgegeben und angekündigt, 21 Botschaften und Konsulate in Nahost am Sonntag nicht zu öffnen. Österreich verfügt über keine Botschaft in Jemen, es gibt lediglich ein Honorarkonsulat.

Die Regierung in Washington warnt vor möglichen Anschlägen des Terrornetzwerks Al-Kaida im Nahen Osten und in Nordafrika. Aktuelle Informationen deuteten darauf hin, dass das Netzwerk und mit ihm verbündete Gruppen weiterhin Terroranschläge in der Region und darüber hinaus planten, erklärte das US-Außenministerium am Freitag. Demnach droht bis Ende August besondere Gefahr. Die Angriffe könnten sich insbesondere gegen öffentliche Verkehrssysteme und Touristenziele richten.

Gefahr durch Ende des Fastenmonats
Experten meinen, dass die erhöhte Terrorgefahr mit dem Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan zusammenhänge. Zudem nähere sich das Datum des 11. September, an dem 2001 bei den Terrorangriffen in New York und Washington rund 3.000 Menschen starben.

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