Das Regierungsprogramm hat eine klare Wiener Note: Ob Wohnen, Integration, Bildung, Sicherheit oder Verkehr – die Pläne werden die Stadt verändern. Künftige Konfliktfelder in der Bundeshauptstadt sind aber ebenso bereits absehbar.
Man müsste nicht einmal wissen, dass die Pläne der ÖVP-SPÖ-NEOS-Koalition zu einem Gutteil unter – derzeitigen – Wiener Stadtpolitikern ausverhandelt wurde: Viele langjährige Forderungen der Wiener Politik an den Bund finden ihren Niederschlag im Regierungsprogramm. Was SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und sein NEOS-Vize Christoph Wiederkehr, aber auch Karl Mahrer von der Wiener ÖVP lange vom Bund gefordert hatten, ist nun zum fix eingeplanten Regierungsvorhaben geworden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.