Es soll für die Vienna Capitals einfach nicht sein. Auch im dritten Jahr in Folge verloren die Wiener Eishockey-Cracks ihr erstes Spiel in der ICE Hockey Liga. Beim 2:3 in Bozen gelang zweimal der Ausgleich. Einmal zu wenig.
Zweimal konnten die Vienna Capitals gestern in der ersten Partie der neuen Saison der ICE Hockey Liga in Bozen einen Rückstand aufholen. Ein drittes Mal gelang der Ausgleich nicht. Mit der 2:3-Niederlage in Bozen setzte sich eine Negativserie fort. Die Capitals konnten seit dem Jahr 2023 (3:“ gegen Graz) nie das erste Saisonspiel gewinnen.
„Aus meiner Sicht waren das zwei verschiedene Spiele, die ersten und die letzten 30 Minuten“, fasst Mike Stewart nach seinem ersten Spiel in der ICE Hockey Liga als Caps-Headcoach zusammen. „In den letzten 30 Minuten haben wir geradliniger gespielt.“
Kosmachuk belohnte sich selbst
Nach dem Führungstreffer der Gastgeber (30.) belohnte sich ausgerechnet Kosmachuk, der in der Vorbereitung wegen persönlicher Angelegenheiten in der kanadischen Heimat phasenweise gefehlt hatte, mit dem ersten Caps-Treffer der Saison zum 1:1 (40.). Die zweite Führung der Bozener (44.) egalisierte Gregoire (52.). Auch mit einem zusätzlichen Angreifer gelang der dritte Ausgleich nicht.
Direkt nach dem Spiel ging es für die Caps-Cracks mit dem Bus zurück über den Brenner nach Innsbruck. Dort steht heute (17.30) gleich das zweite Auswärtsspiel binnen 24 Stunden auf dem Plan.
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