Gewalt, finanzielle Probleme, psychischer Druck: Manche Frauen verheimlichen Schwangerschaften. Doch es gibt Hilfe: In der Steiermark kann man nicht nur ein Baby sicher ablegen, sondern auch komplett anonym Untersuchungen und Geburt in Anspruch nehmen. Was bewegt Mütter in solchen Notsituationen?
Eine Hecke, sicher zweieinhalb Meter hoch, schirmt die Hauswand der Abteilung für Geburtshilfe von der Straße ab. Über zwei Stufen steigt man hinauf zu Babyklappe, die eigentlich eine Lade ist: Wer sie rauszieht, kann sein Baby in ein gepolstertes Bett legen. In diesem Moment geht ein Alarm im Kreißsaal los. „Wir sind in weniger als einer Minute da“, sagt Petra Seibitz, leitende Hebamme.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.