Beinahe-Unglück in USA
Autolenker nickt bei Telefonat mit Freundin ein
Ein Autolenker aus dem US-Staat Georgia verdankt wohl seiner Freundin sein Leben. Denn sie riss ihn gerade noch rechtzeitig aus einem Sekundenschlaf wieder heraus.
Mitten während einer Unterhaltung per Videocall nickte der Chauffeur eines fahrenden Autos ein und zeigte zunächst keinerlei Reaktion auf die Stimme seiner Freundin. Doch diese versuchte immer und immer wieder, ihn aufzuwecken. „Wach auf! Wach auf! Du fährst gerade“, rief die Frau am anderen Ende der Leitung.
Partnerin als Schutzengel
Zum Glück öffnete der Fahrer dann wieder die Augen und gab per Handzeichen durch, dass alles in Ordnung sei. Die Freundin beruhigte sich wieder und freute sich, als Schutzengel gedient zu haben. Denn die Fahrt hätte durchaus ein fatales Ende nehmen können.
USA: Jährlich 100.000 Unfälle wegen Sekundenschlaf
Laut einer aktuellen Statistik des US-Automobilverbands AAA sterben jedes Jahr in den Vereinigten Staaten 6400 Menschen infolge eines Sekundenschlafs. „Übermüdetes Fahren ist ein echtes Gesundheitsproblem“, heißt es auf der Website der AAA, die von rund 100.000 Unfällen in diesem Zusammenhang spricht.








Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.