Bei Julia Grabher
Im Finale war in Neuseeland Endstation
Tauranga war guter Boden für Julia Grabher, das Ländle-Ass stand erstmals nach ihrer Handgelenksverletzung wieder in einem WTA-Finale. Im Doppel an der Seite von Lokalmatadorin Elyse Tse reichte es für den Titel aber nicht ganz.
Dass Julia Grabher immer besser in Form kommt, bewies das Ländle-Ass zuletzt beim ITF-W35-Turnier in Tauranga (Nzl). Dort schaffte es die Dornbirnerin, die in diesem Jahr immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatte, im Einzel ins Viertelfinale, im Doppelbewerb sogar bis ins Endspiel.
Nachdem sich Grabher mit Partnerin Elyse Tse (Nzl) gegen die Lokalmatadorinnen Barry/Otway im Doppel-Halbfinale mit 7:6 (6), 6:7 (3) 10:7 durchsetzen konnten, wartete im Kampf um den Titel die Paarung Hirome Abe und Shiho Akita (Jp).
Das Endspiel war dann aber eine klare Geschichte für die Japanerinnen. Grabher/Tse unterlagen mit 2:6, 2:6 in 54 Minuten Spielzeit.







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