Kompetent, emphatisch, erfahren – in heimischen Spitälern setzen Topmediziner von internationalem Ruf das Skalpell an. Egal ob Onkologie, Herzchirurgie oder Urologie – in St. Pölten ist man in den besten Händen.
Bewusst hatte sich Dr. Harun Fajkovic für St. Pölten entschieden. „Es lag auch ein Angebot aus Deutschland auf meinem Tisch“, schildert der europaweit gefragte Spitzenmediziner. Jetzt leitet er die Abteilung für Urologie und Andrologie im Universitätsklinikum der NÖ-Landesmetropole, wo übrigens seit fast genau 60 Jahren an diesen speziellen anatomischen Regionen des menschlichen Körpers das Skalpell eingesetzt wird. Mit 24 ärztlichen Mitarbeitern und seiner treuen rechten Hand Silvia Forster, die der ebenso kompetente wie messerfein operierende Arzt bei seinem Wechsel vom AKH Wien an die Traisen gleich mitnahm.
Ebenfalls wegen „des optimalen OP- und Stationsumfelds im Herzen Niederösterreichs“ wechselte Dr. Dominik Wiedemann von Wien nach St. Pölten. Mit Pionierleistungen, also sensationellen neuartigen Operationen am Zentralorgan des Menschen, festigt der sympathisch-hemdsärmelige Tiroler seinen Ruf als internationale Kapazität.
Wie berichtet, hat der erst seit einigen Monaten segensreich wirkende neue Leiter der Klinischen Abteilung für Herzchirurgie schon mehrere seiner Patienten dem sicheren Tod entrissen. „Dr. Wiedemanns Karriereweg umfasst sogar eine ,elective rotation’ an der University of Oxford. Wir wollen genau mit solchen Ärzten den Niederösterreichern topmedizinische Versorgung auf höchstem Niveau“, so der zuständige Landesrat Schleritzko.
Da ist aber auch Oberarzt Dr. Christian Fertl, der in der St. Pöltner Onkologie neue Maßstäbe setzt und innovative Behandlungsansätze anbietet. Eines der Spezialgebiete des Hämato-Onkologen: Die Bauchspeicheldrüse! Dass Pankreaskrebs eine schwierigste, lebensverändernde Herausforderung für jeden einzelnen Patienten ist, will der Experte, dessen Ruf weit über die Grenzen Österreichs hinausgeht, nicht leugnen. Wichtigstes Instrument für Dr. Fertls wie auch für dessen Kollegen: Tiefe Empathie!
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